Coronavirus

​Allgemeine Hinweise zu unserem Umgang mit dem Coronavirus
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat am 11. März den Pandemie-Fall ausgerufen, da sich die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 von Zentralchina mittlerweile auf über 110 Länder ausgedehnt hat. Um die Ausbreitung einzudämmen, haben viele Länder teils drastische Maßnahmen ergriffen, die natürlich deutliche und unmittelbare Auswirkungen auf den internationalen Reiseverkehr haben.

In dieser Situation unternehmen wir jede Anstrengung, um Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste im Rahmen der behördlichen Einschätzungen bestmöglich zu schützen.

Dazu gehören fortlaufende Lage-Beobachtung und Information: Ständig verfolgen wir die fortlaufende Ausbreitung des Virus und informieren uns über neue Entwicklungen in betroffenen Ländern. Wir stehen in engem Kontakt mit den Fluggesellschaften, unseren örtlichen Agenturen und unseren Fremdenführern und Reiseleitern.

Hygienemaßnahmen: Wir haben unsere Buspartner dazu aufgefordert, Busse häufiger zu reinigen und Desinfektionsmittel zur Verfügung zu stellen. Verschärfte Putz- und Hygieneregeln gelten in diesen Ländern auch in Hotels. Auch Reiseleiter sind angehalten, die Gäste am Beginn der Reise an die bekannten Hygienemaßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung zu erinnern.

Sollte wider Erwarten einer unserer Gäste auf einer Reise erkranken, können sich unsere Reiseleiter und wir auf die enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden und ggf. unserem weltweit tätigen Krisendienst verlassen.

Grundsätzlich führen wir nur Reisen in Länder und Regionen durch, die wir als sicher betrachten. Da die jeweiligen Einschränkungen in den Reiseländern höchst unterschiedlich sein können, ist es unmöglich eine globale Lösung zu finden. Wir passen unsere Maßnahmen der jeweiligen Situation im Zielland an.
Sobald es in einem Land einschränkende Hinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Auswärtigen Amtes gibt oder neue Einreisebestimmungen erlassen werden, reagieren wir umgehend, bieten erweiterte Umbuchungs- oder Stornorechte an oder sagen Reisen ganz ab.

Einige Länder haben in den letzten Tagen Einreiseverbote oder verschärfte Quarantäneauflagen bei Einreise aus Ländern mit erhöhten Fallzahlen (darunter auch Deutschland) erlassen: Auch hier reagieren wir mit kurzfristigen Reiseabsagen.

Wir beobachten die Situation aufmerksam weiter, informieren über Entwicklungen in den einzelnen Reiseländern und ergreifen alle für das Wohl unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen.

Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste stehen bei uns stets an erster Stelle.

Sonderregelung der Stornogebühren
 
Aufgrund der besonderen Lage und der sich ständig ändernden Nachrichtenlage haben wir vorübergehend unsere Stornobedingungen angepasst. Stornierungen sind nun bis 15 Tage vor Reiseantritt mit 20% Gebühren vom Reisepreis möglich. Somit gewinnen unsere Gäste und wir Zeit, Entscheidungen zu treffen, die auf gesicherter Faktenlage beruhen. Wenn wir eine Reise absagen müssen, weil wir sie nicht mehr durchführen können oder es eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gibt oder es die Sicherheitslage nicht zulassen würde, erstatten wir die bereits gezahlten Beträge in vollem Umfang. Das gilt vorerst für alle Reisen mit der Abreise bis Ende Mai.